Planen Sie die Finanzierung Ihres Einfamilienhauses oder Ihrer Eigentumswohnung so gut wie möglich im Voraus und setzen Sie auf Tools, wie dem Baufinanzierungsrechner, um die Baufinanzierung so gut wie möglich zu berechnen.

Schützen Sie sich vor bösen Überraschungen, denn nichts ist ärgerlicher, als wenn man im Nachhinein feststellt, dass man eine größere Finanzierungslücke hat, die man mit einer Nachfinanzierung zu schlechteren Konditionen füllen muss.

Das A und O ist eine gute Haushaltsrechnung, die Aufschluss über die monatlichen Ein- und Ausgaben gibt. Der Differenzbetrag der beiden Endsummen könnte für die monatliche Annuität zur Verfügung stehen.

Baufinanzierung Berechnung

Zu den wichtigsten Fragen gehören: „Wie viel Immobilie können wir uns leisten?“ und „Wie hoch darf unsere monatliche Belastung sein?“ Diese Fragen muss man sich ehrlich beantworten und dabei keinesfalls was schön reden. Was bringt das schönste Haus oder die schönste Etagenwohnung mit Gartenbenutzung, wenn kein Cent mehr für andere Sachen, die Spass am Leben bereiten, überbleibt. So wie mit dem Porschefahrer, der zuhause auf dem Boden schläft. Berechnen Sie Ihre Möglichkeiten so exakt wie möglich und lassen Sie Platz für Freiraum, denn oft kommen unerwartete Dinge auf Sie zu, die eine weitere Finanzspritze erforderlich machen. Stellen Sie sich nur vor das sich der Bau Ihres Hauses aufgrund von Witterungsbedingungen um zwei oder drei Monate verzögert oder das es an einer technischen Umsetzung hapert. Es können Ihnen Tausende von Ursachen begegnen mit denen man nicht rechnet. Jedoch können Sie diesen Geschehnissen ein wenig vorbeugen!

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Hausfinanzierung Berechnung online – Rechner und Tipps

Die richtige Berechnung der Baufinanzierung stellt die Grundlage für das Unternehmen Eigenheim dar, denn diese gibt Aufschluss darüber, wie viel Immobilie man sich wirklich leisten kann und wie viel Kapital die Bank als Darlehen bereitstellt. Die Finanzierung einer Immobilie ist für die meisten Menschen die mit Größte Investition des Lebens, die in der Regel mit einer Jahrzehnte langen Verschuldung verbunden ist. Daher ist es umso wichtiger genau zu prüfen, ob der Wunsch wirklich realisierbar und auf Dauer tragbar ist. Denn es gibt nichts schlimmeres, als wenn man sich übernimmt und das Haus zur Leidensgeschichte der Familie wird.

Die Berechnung der Hausfinanzierung ist weniger kompliziert als wie man es sich vielleicht vorstellt. Im ersten Schritt werden ganz einfach die aktuellen Eingaben und Ausgaben gegenübergestellt. Dabei ergeben sich auf der Einnahmenseite beispielsweise die folgenden Positionen: Gehälter, Einkünfte aus Verpachtung, Rente und sonstige Einnahmen und auf der Ausgabenseite: Miete, Strom, Telefon, Lebensmittel, Sportvereine, Auto, Urlaub, Versicherungen und andere Ausgaben. Dann müssen zusätzlich die Mehrkosten für ein Einfamilienhaus berücksichtigt werden, denn der Unterhalt einer Immobilie ist in den ersten Jahren deutlich teurer als der einer Mietwohnung! Es können folgende Kosten anfallen Grunderwerbsteuer, Gebäudeversicherung, Haftpflichtversicherung, Wasserkosten plus Gartenbewässerung, Strom, Gas oder Öl, Müllabfuhr, Gartentechnik und andere!? Außerdem sollte ein kleiner Puffer für etwaige nicht kalkulierbare Faktoren berücksichtigt werden.

Wenn Sie die Summe der Ein- und Ausgaben ermittelt haben, addieren Sie einfach die Miete hinzu und schon haben Sie den Betrag, der für die Tilgung des Darlehens zur Verfügung stehen könnte.

Ein Faustformal für die Berechnung der Hausfinanzierung wie folgt:

Summe x 12 x 100 : 7 = Ergebnis plus Eigenkapital

1.400 EURO x 12 x 100 : 7 = 240.000 EURO plus Eigenkapital

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