Deutschlands schönstes Zuhause gekürt

(München, 13. Oktober 2017) Ein eigenständig zum Smart Home umgebautes Einfamilienhaus mit Alarmanlage, fernsteuerbarer Heizung, Lichtautomatik und Entertainment-System im niedersächsischen Rotenburg ist Deutschlands schönstes Zuhause. Platz 2 belegt ein quadratisches Haus im thüringischen Heiligenstadt, Platz 3 ein Mehrgenerationenhaus im bayerischen Kitzingen. Damit endet der im Sommer unter www.zuhause.focus.de gestartete Wettbewerb „Deutschlands schönstes Wohnprojekt“ von Burda und Interhyp, Deutschlands größtem Vermittler privater Baufinanzierungen.

„Die Kampagne hat eindrucksvoll gezeigt, wie verschieden Immobilienträume aussehen können und welche Rolle Wohneigentum im Leben der Menschen spielt. Privat genutztes Immobilieneigentum ist für die Mehrheit der Menschen mehr als Altersvorsorge oder ein Baustein im Vermögensaufbau: Das eigene Zuhause ist vor allem eine Investition, Lebensqualität und Ausdruck der Individualität“, erklärte Jörg Utecht, Vorstandsvorsitzender der Interhyp Gruppe, am Freitag dem 13. Oktober anlässlich der Preisübergabe in München. Die Sieger Julia und Torben Kaiser erhielten als Gewinn einen Scheck über 10.000 Euro.

Auf einer Landingpage konnten User abstimmen, welches für sie das schönste Wohnprojekt 2017 ist. Insgesamt haben sich zehn Immobilienbesitzer mit ihren Häusern und Wohnträumen qualifiziert. Gespielt wurde die Content-Marketing-Kampagne crossmedial über Facebook, YouTube, Online und Print. Neben außergewöhnlichen Objekten wie einer umgebauten Sägemühle in Fischbach-Oberraden (Eifel), einer riesigen Bauernhof-Wohngemeinschaft in Kanin nahe Potsdam oder einem historischen Wasserturm in Treffurt unweit von Kassel haben es auch alltägliche Wohnprojekte in die Qualifikationsrunde geschafft – wie etwa ein kleines Haus einer alleinerziehenden Mutter in Otterndorf an der Nordseeküste.

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