Die Attraktivität von Denkmalschutz-Immobilien

Die Investition in eine Denkmalschutzimmobilie ist eine Maßnahme, die sich auszahlt. Durch den Erwerb einer solchen Immobilie trägt man aktiv dazu bei, historisches Kulturgut zu erhalten und leistet damit einen erheblichen Beitrag zur Pflege eines kulturellen Erbes. Die finanzielle Belastung muss dabei nicht alleine geschultert werden – der Gesetzgeber hat bezüglich denkmalgeschützter Immobilien Steuergesetze verfasst, die zur Entlastung der denkmalimmobilienEigentümer beitragen.

Es besteht die Möglichkeit, das historische Objekt selbst zu bewohnen, oder aber es als Kapitalanlage zu erwerben und zu vermieten. Spezialisierte Firmen beraten nicht nur beim Kauf und der Finanzierung einer Denkmalschutzimmobilie, sondern stehen auch bei der Verwaltung eines solchen Gebäudes zur Verfügung. In der Regel kann man einen Rundum-Service bei professionellen Firmen erhalten, sodass kein großer zeitlicher Aufwand mit der Geldanlage entsteht.

Die Vermietung von Denkmalschutzimmobilien ist eine Leichtigkeit. Gerade in Deutschlands Metropolen, wie beispielsweise Frankfurt oder Leipzig, erfreuen sich herrschaftliche Altbauten großer Beliebtheit. Gerade in Frankfurt werden auch Mieter und Kaufinteressenten aus dem Ausland angezogen, die sich für renovierte Denkmalimmobilien begeistern, die einen herrlichen Kontrast zu den innovativen Neubauten in der Bankenmetropole bieten. Laut Umfragen ziehen besonders einkommensstarke Mieter eine charismatische Altbauwohnung einer modischen Neubauwohnung vor. Denkmalimmobilien haben einen einzigartigen Charme, den sich viele Mieter auch gerne etwas kosten lassen.

Mit dem Erwerb einer Denkmalschutzimmobilie lassen sich an vielen Standorten in Deutschland hohe Renditen mit Mieteinnahmen erzielen und zugleich noch Steuern einsparen, die vor allem bei gutem Einkommen interessant sind. Entscheidungshilfen können Immobilienunternehmen an die Hand geben, die langjährige Erfahrung auf dem Gebiet denkmalgeschützter Gebäude mitbringen.